Magengeschwüre beim Pferd - was wirklich hilft!
Magengeschwüre beim Pferd sind kein Randproblem – sie betreffen unzählige Tiere, oft ohne dass ihre Menschen es sofort bemerken.
Die Folgen sind gravierend: Schmerzen, Verhaltensänderungen, Leistungseinbußen und eine tiefe Verunsicherung auf beiden Seiten.
Wenn dein Pferd davon betroffen ist, fühlst du dich vielleicht hilflos – aber es gibt Wege, die wirklich helfen können.
Hier sind die fünf entscheidenden Bereiche, die über Heilung oder Verschlechterung bestimmen.
Wenn du diese fünf Bereiche umsetzt, kannst du deinem Pferd wirklich helfen, Magengeschwüre zu überwinden und wieder ein gesundes, entspanntes Leben zu führen.
1. Stress reduzieren
Stress ist der größte Feind eines gesunden Magens. Pferde sind hochsensible Wesen, sie reagieren auf kleinste Veränderungen in ihrer Umgebung. Alles, was Anspannung erzeugt – ob Training, Stallwechsel oder fehlende Ruhezeiten – kann den Magen belasten.
Beispiel aus meiner Praxis: Ein Wallach, der in einem sehr belebten Stall stand, fraß kaum noch und zeigte typische Magengeschwür-Symptome. Erst als seine Umgebung ruhiger und berechenbarer wurde, entspannte er – und sein Magen kam zur Ruhe.
2. Fütterung optimieren
Der Magen deines Pferdes ist darauf ausgelegt, ständig kleine Mengen Raufutter zu verdauen. Lange Fresspausen oder zu viel Kraftfutter reizen die empfindliche Magenschleimhaut.
Was dein Pferd braucht, ist eine Fütterung, die seinen natürlichen Bedürfnissen entspricht.
Fallbeispiel:
Eine Stute bekam einmal täglich eine Portion Kraftfutter plus ein Mineralfutter, das ihren Bedarf nicht deckte. Ohne permanenten Zugang zu Heu stand sie unter konstantem Fressstress – gleichzeitig nahm sie zu.
Später, mit bedarfsgerechter Mineralversorgung, angepasster Ration und gesichertem Grundfutterzugang, kehrte Ruhe ins Fressverhalten ein und der Magen wurde spürbar entlastet.
3. Die soziale Komponente beachten
Pferde sind Herdentiere. Einsamkeit, fehlende Kontakte oder soziale Spannungen wirken wie Gift auf ihre seelische und körperliche Gesundheit.
Ein harmonisches Miteinander mit Artgenossen kann mehr zur Heilung beitragen, als man oft glaubt.
4. Bewegung sinnvoll gestalten
Bewegung ist mehr als Training – sie ist Stressabbau, Lebensfreude und Stoffwechselantrieb. Ein Pferd, das sich frei bewegen darf, kann Anspannung abbauen und die Verdauung entlasten.
5. Natürliche Unterstützung nutzen
Manchmal reicht es nicht, nur Haltung und Fütterung zu verändern. Dann können gezielte naturheilkundliche Mittel helfen, den Magen zu beruhigen, die Schleimhaut zu schützen und die Heilung zu fördern.
Warum du frühzeitig handeln solltest
Das Tückische an Magengeschwüren ist: Viele Pferde zeigen erst sehr spät deutliche Symptome. Oft sind es kleine Anzeichen – verändertes Fressverhalten, Unruhe, Abwehr beim Satteln –, die schon lange vorher auf ein Problem hinweisen.
Wird zu spät reagiert, kann sich die Situation verschlimmern und der Heilungsweg wird deutlich länger.
Genau hier ist es entscheidend, frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Als Tiertherapeutin mit Schwerpunkt Pferdeernährung habe ich schon vielen Pferden geholfen, rechtzeitig die Weichen für eine echte Besserung zu stellen – bevor der Magen dauerhaft geschädigt wurde.
Natürliche Unterstützung für dein Pferd
Wenn du bereit bist, deinem Pferd wirklich zu helfen, Magengeschwüre zu überwinden, dann kann ich dir ein speziell für Pferde entwickeltes Präparat empfehlen.
Es kann über einen Therapeuten bezogen werden, sodass dein Pferd optimal betreut werden kann. Bei mir erhältst du zusätzlich die individuelle Beratung, wie das Präparat am besten eingesetzt wird, abgestimmt auf dein Pferd und seine Bedürfnisse.
Praxis-Feedback: Viele meiner Klient:innen berichten, dass ihr Pferd schon nach kurzer Zeit wieder entspannter frisst, ruhiger wirkt und sichtlich aufatmet. Ein junges Sportpferd, das durch Trainingsstress massive Probleme entwickelt hatte, fand so innerhalb weniger Wochen zurück zu Gelassenheit und Fressfreude.
Wenn du erfahren möchtest, ob dieses Präparat auch deinem Pferd helfen kann, dann lass uns in einem unverbindlichen Erstgespräch über deine Situation sprechen.
So klären wir gemeinsam, welche Unterstützung für dein Pferd sinnvoll ist – und vor allem, wie du jetzt gleich den Grundstein für eine echte Heilung legst.
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Damit dein Pferd endlich wieder frei durchatmen, mit Freude fressen und sein Leben unbeschwert genießen kann.